Autor: neuhauser

Sechs Tipps für gesunden Schlaf und gegen Schlafprobleme

Sechs Tipps für gesunden Schlaf und gegen Schlafprobleme

Nur gesunder Schlaf regeneriert Körper und Geist.Ein großer Teil der Bevölkerung hierzulande leidet unter regelmäßigen Schlafproblemen. Meistens sind die Ursachen hierfür vielfältig und sollten bei einer individuellen Beratung bei Ihrem Bettenfachhändler analysiert werden. Einige wichtige Tipps für gesunden Schlaf haben wir für Sie nachfolgend aufgelistet:

 

Tipps für gesunden Schlaf: Den Tag ausklingen lassen in ruhiger und angenehmer Atmosphäre.

Unternehmen Sie einen Abendspaziergang oder genießen Sie ein warmes, nicht zu heißes, Vollbad

Vermeiden Sie körperliche Anstrengung und Hektik vor dem Schlafengehen. Lassen Sie den Tagesstress vor der Schlafzimmertür.

 

Tipps für gesunden Schlaf: Schlaf-Wach-Rhythmus einhalten

Um Schlafprobleme vorzubeugen, gehen Sie wenn möglich, immer zur gleichen Zeit ins Bett und stehen auch zur gleichen Zeit morgens wieder auf. Versuchen Sie, auch am Wochenende oder im Urlaub, ihren gewohnten Rhythmus beizubehalten. Gewöhnen Sie sich an abendliche Rituale, die das Einschlafen erleichtern, wie das Glas Milch mit Honig oder einer Tasse Melissen- oder Baldriantee.

 

Tipps für gesunden Schlaf: Schlafstörende Einflüsse im Schlafzimmer vermeiden

Verbannen Sie Lärm aus Ihrem Schlafzimmer. Nach Möglichkeit verlegen Sie diesen Raum in eine ruhigere Ecke ihres Hauses. Dunkeln Sie den Raum so ab, dass kein Straßenlicht hereinkommt.

 

Verzichten Sie nicht nur wegen Elektrosmog auf Geräte wie Fernseher, Handy, Computer.

Das Blaue Licht vermindert die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Dies bremst den Einschlafprozess.

Sorgen Sie für ein angenehmes Schlafklima mit einer Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und  60 % und einer Zimmertemperatur von 16 bis 18 Grad. Das Schlafzimmer sollte vor dem Zubettgehen immer gut durchgelüftet werden.

 

Tipps für gesunden Schlaf: Das Schlafzimmer, ein Ort der Ruhe und Entspannung

Überprüfen Sie Matratzen, Kissen, Zudecken auf persönliche Bedürfnisse. Verbannen Sie Arbeitsgegenstände und Fitnessgeräte aus Ihrem Schlafbereich. Geben Sie Ihrem Schlafraum durch entsprechende Gestaltung eine entspannte und harmonische Atmosphäre. Ein Beispiel hierfür ist die Wandfarbe.

 

Tipps für gesunden Schlaf:  Ausgewogene Ernährung

Gehen Sie nicht hungrig ins Bett. Gewöhnen Sie sich an kleinere Mahlzeiten vor dem Schlafengehen. Verzichten Sie am Abend auch auf schweres fettes Essen. Der aufwändige Verdauungsprozess kann Schlafstörungen verursachen.

 

Tipps für gesunden Schlaf: Stoffe mit schlafstörende Wirkung vermeiden

Alkohol, Nikotin und Koffein beeinflussen negativ Ihren gesunden Schlaf. Vermeiden Sie speziell vier Stunden vorderartige anregende Stoffe.

Das Wasserbett – Entspannter Schlaf in seiner natürlichsten Form

Das Wasserbett – Entspannter Schlaf in seiner natürlichsten Form

Ein Wasserbett passt sich anatomisch perfekt jeder Körperform und Liegeposition an, es gibt keine Druckpunkte. Sie schlafen schneller ein und wachen am Morgen frischer und erholter auf.

Ihr individuelles Wasserbett: Eine große Auswahl an Wasserbettmodellen und dazu entsprechend flexible Variationsmöglichkeiten an Unterbauten, Rahmen und Kopfteilen, macht es Ihnen leicht, das für Sie passende Traumbett zu finden. Ob freistehend auf einem Bettsockel in verschiedenen Höhen und Dekoren, in einem Bettgestell oder in Boxspringoptik. Ein Wasserbett lässt keine Wünsche offen.

Die passende Beruhigungsstufe für jeden Typ: Hochwertige Vliese im Inneren der Matratze dämpfen die Bewegungen des Wassers. Für Ihr persönliches Wohlempfinden können Sie aus zehn verschiedenen Beruhigungsstufen, von der unberuhigten F0 bis zur stark beruhigten F10, auswählen. Eine zusätzliche Lumbarstütze als Option verhilft dem Rücken zu einer noch besseren Stützkraft im Lendenwirbelbereich.

Wasser ermüdet nicht: Im Unterschied zu herkömmlichen Matratzen, bieten Wasserbetten über viele Jahre stets den gleichen Komfort, da die unterstützenden Eigenschaften des Wassers konstant bleiben. Die hochwertigen Vliese regulieren die Bewegung des Wassers in der Matratze und kehren auch bei hoher Beanspruchung immer wieder in ihren Ursprungszustand zurück. Optional kann eine Schaum-Lumbarunterstützung gewählt werden, zur

Nie mehr kalte Füße: Sie entscheiden, wie warm Sie es im Bett möchten. Mit einem Regler stellen Sie die gewünschte Temperatur von ca. 28 o bis ca. 36 o ein und sorgen, unabhängig von Jahreszeit und Raumtemperatur für Ihr individuelles Schlafklima. Kalte Füße beim Einschlafen gehören damit der Vergangenheit an.

Unterschiede Kissen

Unterschiede Kissen

Füllkissen mit individueller Anpassung haben unterschiedliche Materialfüllungen, wie z.B. Polyesterhohlfaser, Schurwolle, Latex- oder Zirbenflocken, Kapokfasern, Daunen, und Federn. Sie sind in den gängigen Größen 40×80 oder 80×80 cm im Handel zu haben.

Anatomische Formkissen oder Nackenstützkissen geben der Halswirbelsäule Stütze und Halt. Sie sind für Menschen, die morgens oft mit Verspannungen im Nacken- oder Schulterbereich aufwachen, eine wirkliche Alternative zu den herkömmlich angebotenen Füllkissen. Mit der besonders angepassten Form und dem, je nach Schlaftyp, unterschiedlichen Material unterstützt und entlastet es den Halswirbelbereich während des Schlafes. Der Kopf liegt mittig auf dem Kissen, die Halswirbel können nicht abknicken und verbleiben die ganze Nacht hindurch in ihrer anatomisch richtigen Position. Die ergonomischen Nackenstützkissen fördern außerdem die Durchblutung vom Rücken- und Lendenwirbelbereich bis zum Kopf. Die Kernmaterialien sind erhältlich in Kalt-, Gel- oder viscoelastischen Schäumen. Ebenso sehr gefragt sind Kissen aus dem natürlichen Rohstoff Talalay-Latex oder Naturlatex. Diese sind sehr anschmiegsam in ihrer Beschaffenheit, elastisch und atmungsaktiv. Außerdem schonen sie die Gesichtsmuskulatur in der Seitenlage des Schläfers.

Besondere Beachtung sollten man Nackenstützkissen schenken, die mit mehreren, herausnehmbaren, Einlegeplatten ausgestattet sind. Durch die dadurch unterschiedlich entstehenden Höhen ermöglichen Sie eine optimal auf Schulterbreite

Die Geschichte des Boxspringbettes

Die Geschichte des Boxspringbettes

Bis vor wenigen Jahren war der Gebrauch eines Boxspringbettes als Schlafmöbel relativ unbekannt. Sie ist eine Erfindung und Idee aus Amerika und im Wesentlichen älter als das bei uns üblich verwendete Bettsystem aus Matratze und Lattenrost.

Die Entstehung des Boxspringbettes erfolgte gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Matratzen, die bis dahin auf dem Boden lagen, wollte man besser schützen und sauberer halten und suchte deshalb um eine Möglichkeit, dies so umzusetzen.

So kam man schließlich darauf, ein Bett auf Basis von zwei Matratzen zu entwickeln. Kernstück dieses neuen Betttyps war die besondere Konstruktion der unteren Matratze: Diese bestand aus einem Holzkasten mit Federkern. Basierend auf dem englischen Wort „box“ für Kasten und dem englischen Wort „spring“ für Feder entstand der Name für das heutige Boxspringbett.

In Hotels der gehobenen Klasse etablierte sich das Boxspringbett aufgrund seiner bemerkenswerten positiven Eigenschaften jedoch mehr und mehr. Durch Trendsetzung in Medien  wurde das Boxspringbett immer besser bekannt und interessant für den privaten Markt.

Vor allem in den letzten Jahren wurde das für Privatleute verfügbare und preislich erschwingliche Angebot an Boxspringbetten im Handel größer und größer. Heute stehen Boxspringbetten in den verschiedensten Stilen und Designs, aus diversen Materialien und in vielen unterschiedlichen Ausführungen und Preislagen zur Verfügung.

Massivholzbetten von Ahorn bis Zirbe

Massivholzbetten von Ahorn bis Zirbe

Holz ist ein Naturprodukt. Jeder Baum wächst anders. Abweichungen in der Holzfärbung oder Maserung, sowie ein verwachsener Ast geben Ihrem Bett seinen individuellen und unverwechselbaren Charakter.

Was ist Massivholz?

Massivholz als Qualitätsbegriff unterliegt einer strengen Norm, denn nicht jedes Möbelstück aus Holz ist „massiv“. Eine verbindliche Regelung der Möbel-Bezeichnungen wird durch die DIN 68871 gesichert. Dieser Regelung geht einher, dass Möbel nur dann als Massiv-Holzmöbel angeboten werden dürfen, wenn diese in sämtlichen Teilen außer Rückwand und Schubladenböden aus massivem Holz hergestellt und nicht furniert sind. Kein Massivholz sind Sperrholz- und Spanplatten.

Argumente für Massivholzmöbel

Mit Massivholzmöbeln geben Sie sich persönlich ein wohltuendes Gefühl von Natur pur. Das offenporige Holz und der angenehme Geruch versprühen ein wohliges Gefühl und ein sehr gutes Raumklima. Speziell dem Zirbenholz sagt man bestimmte Eigenschaften nach. So hat Zirbenholz positiven Einfluss auf das vegetative Nervensystem. Ein zusätzlicher Vorteil von Massivholz ist seine Robustheit und Langlebigkeit. Mit natürlichen Möbeln aus massivem Holz hat man lebenslange Freude. Und man muss keine Bedenken haben, dass diese einer stärkeren Beanspruchung nicht standhalten würden. Die Ausdruckskraft eines Massivholzmöbels bleibt über die Jahre hinweg erhalten, damit Sie ein Leben lang Freude an Ihren Möbeln haben werden.

DAS Thema Boxspringbett – der Hype unter den Bettsystemen?

DAS Thema Boxspringbett – der Hype unter den Bettsystemen?

Häufig zu sehen ist die skandinavische Variante des Boxspringbettes, die aus drei einzelnen Komponenten besteht. Daneben gibt es eine amerikanische Version, die nur aus zwei Teilen besteht.

Was ist ein Boxspringbett? Der Aufbau (skandinavische Ausführung)

Ein Boxspringbett setzt sich aus drei Liegeelementen zusammen, der Box, der Boxspringmatratze und einem Topper als Abschluss. Wichtig ist, dass alle drei Elemente gut aufeinander abgestimmt sind. Ein, mehr oder weniger hohes gepolstertes Kopfteil, schlicht oder elegant gehalten, wertet das optische Erscheinungsbild erheblich auf. Für kleine Schlafräume bzw. Räume mit Dachschrägen eignen sich besser Boxspringbetten ohne Kopfteil. Wichtig ist auch, dass ein Boxspringbett auf Füßen steht. Das gewährleistet eine bessere Belüftung.

Die Box ersetzt beim Boxspringbett den Lattenrost, der in der Regel in herkömmlichen Bettsystemen als Unterfederung verwendet wird. Dazu ist die Box im Inneren mit einem Bonellfederkern oder Taschenfederkern ausgestattet. Stabilität erhält die Box durch einen massiven Rahmen, der aus Holz oder Metall hergestellt sein kann. Für eine attraktive Optik ist die Box an den Seiten mit einem Bezugsstoff versehen.

Matratze des Boxspringbettes

Auf der Box liegt beim Boxspringbett eine Matratze auf. Diese ist häufig wie die Box mit einem Federkern (Bonell- oder Taschenfederkern) ausgestattet, um das für diesen Bettentyp typische und gewünschte federnde Liegegefühl zu erreichen. Alternativ dazu sind aber mittlerweile auch Kaltschaum- oder Latexmatratzen als Obermatratzen für Boxspringbetten erhältlich. Damit geht zwar ein Teil der federnden Boxspringbetten-Eigenschaften verloren, wird aber gleichzeitig eine noch bessere Anpassung an individuelle Anforderungen für maximalen Liege- und Schlafkomfort möglich.

Wie bei Matratzen, die in anderen Bettsystemen eingesetzt werden, werden Obermatratzen für Boxspringbetten in verschiedenen Härtegraden hergestellt, die sich für Personen mit unterschiedlichen Körpergewichten und Bedürfnissen eignen.

Obermatratze und Box haben meist den gleichen Bezugsstoff. Farblich abweichende Varianten sind möglich und können so kontrastreiche Akzente setzen. Da die Obermatratze nicht als eigentliche Liegefläche dient, zieht man hierüber kein Laken. Das erhält den typischen Boxspringcharakter.

Topper des Boxspringbettes

Der Topper ist eine dünnere Matratze (bis ca. 10 cm Höhe), die das Boxspringbett abschließt und die eigentliche Liegefläche des Bettes bildet. Er nimmt so noch einmal wesentlich  Einfluss auf das wahrgenommene Liegeempfinden und den Komfort. Der Topper wird mit einem Bettlaken bezogen. Da die Toppermatratze ein sehr wichtiges Element ist, sollten nur hochwertige Materialien zum Einsatz kommen, wie Latex, Kaltschaum, Gel- oder Viscoschaum, mit einer hohen Materialdichte.

Fazit

Boxspringbett ist nicht gleich Boxspringbett! Mittlerweile werden auf dem Markt auch sehr günstige Modelle angeboten, die Qualität ist eher mangelhaft und nicht zufriedenstellend. Wenn Sie an einem Kauf Interesse haben, lassen Sie sich auf jeden Fall in einem Bettenfachgeschäft ausführlich beraten. Qualität bekommt man nicht beim Discounter.

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Körperhaltung während der Nacht

Körperhaltung während der Nacht

Unter Körperhaltung ist das Zusammenwirken von Muskeln, Bändern und Skelett zu verstehen -> die offensichtliche Stellung des Körpers.

Fehlhaltungen sind in der Bevölkerung ein sehr weites Phänomen.
Ursachen können psychischen sowie physischen Ursprungs sein.

Eine der meist verbreiteten Fehlhaltungen ist die einseitig monotone Tagesbelastung.
Zuviel sitzen, stehen, …und der fehlende Ausgleich zu dieser Belastung führt  zum Teufelskreis.

Bei einseitiger Tagesbelastung ist eine optimale Liegeposition sehr wichtig. Eine gut angepasste Unterstützung der Körperhaltung während der nächtlichen Ruhephase kann sich mobilisierend auf Fehlhaltungen auswirken.

DREHEN und WENDEN während der Nacht

Der Impuls, also der Reiz und die Information vom Körper an das Gehirn, eine neue Schlafposition zu finden, kommt  meist aus der Schulter. Die Schulterpartie ist oft eine breite Körperpartie mit wenig Gewicht – somit besonders druckstellenempfindlich. Taube, schlecht durchblutete Finger sind ein weit verbreitetes Phänomen in liegender Position.

Die übliche Anzahl der durchschnittlichen Wendungen pro Nacht bei einer gesunden Person beträgt ca. 12-30 Mal. Diese Zahl variiert sehr stark und kann bis zu 80 Mal und mehr sich steigern. Es gilt als sicher, dass das Drehen im Schlaf sehr wichtig und notwendig für die gleichmäßige Durchblutung ist.
Auch die Verteilung und Auffüllung der Flüssigkeit in den Bandscheiben ist in diesem Mechanismus involviert.

Unterlagen (Matratzen), die das Drehen und Wenden erleichtern oder erschweren, haben unmittelbar Einfluss auf die Schlafphasen – somit auch auf die Regeneration während der Nacht.

Eine Faustregel besagt:
-> zu häufiges DREHEN (durch äußere Umstände herbeigeführt) bedeutet: wenig non-REM-Schlaf (=Tiefschlaf)
->zu weniges WENDEN bedeutet : Störung des REM-Schlafes (=Traumschlaf)

Grundsätzlich ist die Bewegungsfreiheit eines der Kriterien, ob SCHLAF erholsam ist oder nicht.

Wirbelsäule und die Bandscheiben

Wirbelsäule und die Bandscheiben

Wirbelsäule

Die Wirbelsäule ist in ihrer Ganzheit das zentrale tragende Element bei Menschen und Wirbeltieren. Sie ist die knöcherne Mitte, verbindet Teile des Skeletts und schließt den Wirbelkanal und das Rückenmark.
Die Wirbelsäule besteht aus 24 freien Wirbeln, die über 23 Bandscheiben beweglich miteinander verbunden sind. Ferner 8-10 Wirbel, die zum Kreuz und Steißbein verbunden sind.
Sie bildet mit ihrer doppelten S-Form ein „Stoßdämpfer“ – nach unten dicker im Umfang, um Gewicht an die Beine zu übertragen.

 

Bandscheiben

25 % der Gesamtlänge der Wirbelsäule machen die Bandscheiben aus (23 St.).
Die Bandscheibe zwischen den Wirbelkörpern besteht aus dem Faserring und dem Gallertkern. Der im Faserring eingeschlossene Gallertkern besteht zu großen Teilen aus Wasser.

Die Muskulatur während dem Schlafen

Die Muskulatur während dem Schlafen

Eine ausgeglichene Körperlage, das heißt an der richtigen Stelle ein Einsinken sowie eine Stütze an der entsprechenden Körperpartie, ist die Voraussetzung für die Regeneration der Muskulatur im Liegen.

Der menschliche Körper besteht aus über 600 verschiedenen Muskeln. Alle sind im veränderten Bewusstseinszustand Schlaf im regenerativen Zustand.

REGENERATIONSPROZESSE DER MUSKULATUR
Bedeutend für den Muskelaufbau ist aber vor allem die Tiefschlafphase. In dieser findet die körperliche Regeneration statt, in der große Mengen an Hormonen ausgeschüttet werden, die für Zellregeneration und -wachstum verantwortlich sind
Für eine bestmögliche Regeneration ist die Vermeidung von Druckstellen im Liegen sehr wichtig. Eine gute Durchblutung kann nur ohne Druckstellen möglich sein.

Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

1/3 seines Lebens verbringt der Mensch mit Schlafen. Das Schlafbedürfnis an sich ist sehr individuell. So kann die Schlafdauer von 4 – 9 Stunden pendeln, um voll leistungsfähig zu sein. Durchschnittlich sind 7 Std. normal.
Grundsätzlich nimmt das Schlafbedürfnis im Alter ab.

Melatonin ist das Schlafhormon, welches in der Zirbeldrüse – einem Teil des Zwischenhirns – aus Serotonin, dem Glückshormon, produziert wird.
Melatonin steuert den Tag – Nacht – Rhythmus des menschlichen Körpers.
Die Bildung von Melatonin in der Zirbeldrüse wird durch Licht gehemmt. Bei Dunkelheit steigt die Produktion an. Ferner wird Melatonin im Darm und in der Netzhaut produziert. Melatonin induzierte Tiefschlafphase stimuliert das Wachstumshormon Somatropin.

Die Melatoninkonzentration steigt im Laufe der Nacht an – mit einer jahreszeitlichen Rhythmik.

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