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Futonmatratzen

Futonmatratzen

Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie nach unterschiedlichen Matratzenmodellen gefragt werden?

Als Antwort käme sicherlich prompt: Schaum-, Kaltschaum- und Latexmatratzen. Daneben gibt es noch die Federkern- und die Taschenfederkernmatratzen. Zum Schluss folgen Wasserbett- und Luftkernmatratzen. Dann hätten wir alle durch. Weniger bekannt dürften da die sogenannten Futonmatratzen sein. In der abgespeckten Wortvariante spricht man kurz von Futons.

 

Doch, was sind Futonmatratzen?

 

Wikipedia definiert Futon als das japanische Wort für „Decke“ und bedeutet im erweiterten Sinn „Bettplatz/Schlafstätte“. Unterteilt wird der Futon in die Schlafunterlage „shiki-buton“ und die Bettdecke „kake-buton“.

 

Futonmatratzen sind im Grunde genommen nichts anderes als dünne Matratzen, die aus mehreren Lagen Baumwolle oder Schafschurwolle bestehen, das Ganze in einem einfachen Baumwollbezug festgehalten. Die Matratze wird auf ein flaches Bettgestell oder auf den Boden gelegt.

Der Baumwollbezug ist mit dem Innenmaterial versteppt und kann nicht mittels Reißverschluss abgezogen und gewaschen werden. Zur täglichen Pflege wird der Futon lediglich ausgebürstet und dann zusammengerollt. Eventuelle Verschmutzungen entfernt man am besten mit einem Fleckentferner.

 

Zur Verbesserung der Matratze und zur Erhöhung des Liegekomforts wertet man die Matratze durch Einbindung von Latex, Naturlatex, Kokos, oder Roßhaarmatten auf.

 

 

Andere Länder – andere Sitten:

 

Die Japaner schlafen heute noch auf sog. Futons, also einer matratzenähnlichen Unterlage und einer Decke, die entweder auf dem Boden liegt oder wie schon gesagt auf ein niedriges Bettgestell gelegt wird.

 

Durch den Wandel der Zeit begeistern sich hier in der westlichen Welt mittlerweile auch viele Menschen für dieses japanische Liegegefühl. Für uns Europäer ist das harte Liegen aber eher ungewohnt, da die Futons keinerlei Liegezonen oder Punktelastizität aufweisen.

 

Für Menschen mit Verspannungen und Rückenproblemen ist diese Art zu liegen nicht geeignet. Wir bevorzugen hierzuladen eher Betten in komfortabler Höhe mit hochwertigen Matratzenmaterialien und orthopädisch ergonomisch richtig eingeteilten Liegezonen.

 

 

„Wie man sich bettet, so liegt man“

 

Kennen Sie die Vorteile eines Komfortrahmens?

Kennen Sie die Vorteile eines Komfortrahmens?

Sicher wird es irgendwann auch Sie treffen, der Kauf neuer Matratzen mit Unterfederung steht an. Wie legen Sie die Prioritäten fest? Alles Geld in die Matratze und eher beim Lattenrost etwas sparen?

Zugegeben, eine einigermaßen hohe Matratze braucht nicht unbedingt ein Luxusmodell darunter, wenn ich keine besonderen Erwartungen oder Ansprüche an die Unterfederung habe.

Anders sieht es aus, wenn Sie mit:

 

  • Herz-, Kreislauf-Problemen,
  • Reflux,
  • Venenleiden
  • Probleme im Halswirbel- und Lendenwirbelbereich,
  • Gelenkschmerzen

zu kämpfen haben.

 

Hier nützt ein starrer Lattenrost nichts und ein manuell verstellbarer Rahmen ist hier auch keine große Hilfe, weil er nicht individuell auf meine Besonderheiten eingestellt und verstellt werden kann.

Hier geht die Empfehlung ganz klar in Richtung Komfortrahmen mit motorischer Verstellung.

 

Was kann ich mit einem Komfortrahmen alles tun? Hier ein paar Beispiele:

 

  • Verstellung geht motorisch, dadurch exakte Anpassung an den Körper
  • Lieblingsstellungen abspeichern durch Memory-Funktion
  • Einfaches und müheloses Auf- und Absenken, gegenüber manueller Verstellung (verhakt sich leicht)
  • Sehr gute Venenentlastung
  • Das Bett beziehen wird einfacher, wenn Matratze hochgestellt ist
  • Lüftungshilfe beim Bettkasten
  • Gemütlich im Bett lesen und Fernsehen ohne Nackenverspannung
  • Relaxen in der Wirbelsäulen-Lagerung, ähnlich wie Saunaliege
  • Position verändern, ohne größeren Kraftaufwand (besonders bei Schmerzen oder Kranksein, Schnupfen, Atemproblemen)
  • Perfekte Aufsteh- oder Einsteigehilfe ohne fremde Hilfe
  • Essen und arbeiten im Bett im gemütlicher Stellung
  • Exakte Hüftlagerung bei Seitenschläfern durch die Beinstellung
  • Positive Gymnastik

 

Sie sehen, es gibt eine Menge sehr guter Gründe, sich für einen Komfortrahmen mit motorischer Verstellung zu entscheiden.

 

Im Bettenfachgeschäft werden Sie ehrlich und kompetent beraten.

 

Das richtige Kissen! Daunenkissen vs. Nackenstützkissen

Das richtige Kissen! Daunenkissen vs. Nackenstützkissen

Wie man sich bettet, so liegt man. Das ist wohl das bekannteste Zitat, was uns zum Thema Schlafen einfällt. Denn, was einerseits für die Wahl einer guten Matratze gilt, das trifft auch andererseits für die Auswahl des richtigen Kopfkissens zu, das enorm wichtig ist, für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Und gesunden und erholsamen Schlaf brauchen wir alle. Ein gutes Kissen ist deshalb aktive Gesundheitsvorsorge!

 

Welches Kopfkissen ist das richtige für mich?

Das Angebot an Kopfkissen ist überaus vielfältig und für einen Leidgeplagten, der nicht regelmäßig auf der Suche nach neuen Kopfkissen ist, eigentlich unüberschaubar. Es gibt einfach zu Viele verschiedene Kissen und man kann man ohne den Rat eines Fachverkäufers nicht das Beste Kissen für sich finden.

Ist denn ein kleines Kissen besser als ein großes? Soll es eher hart oder weich sein, das Material aus Latex- oder Viscoschaum bestehen, Flocken oder Federnfüllung haben, aus Natur- oder Synthetikfaser sein, für Allergiker oder Naturliebhaber gedacht?

 

Auf welchem Kissen schlafen Sie?

Würde man eine Kundenbefragung durchführen zum Thema „auf welchem Kissen schlafen Sie?“, so würde man in den allermeisten Fällen als Antwort zu hören bekommen: „auf einem Feder- oder Daunenkissen halt“ „und zwar in der Größe 80 x 80 cm“. Der Klassiker! Vermutlich liegt das daran, dass die Standardbettwäsche in dieser Größe zu kaufen ist. Die Kissen passen schön in die Bezüge und es sieht dekorativ aus. Aus ergonomischer Sicht sind solche Kissen aber nicht zu empfehlen, besser sind schmalere in der Größe 40×80.

 

Gibt es das perfekte Kopfkissen und wie soll es aussehen?

Das perfekte Kopfkissen darf auf keinen Fall zu hart sein, sondern aus weichem und anschmiegsamen Material, z.B. Latex. Schon der empfindlichen Gesichtsmuskulatur zuliebe. Es muss den Nacken stützen und den Abstand zwischen Schulter und Halswirbelsäule ausfüllen. Die Halswirbelsäule darf dabei nicht abknicken. Deshalb wäre es ideal, wenn das Kissen in der Höhe variabel einstellbar ist, z.B. mit verschieden hohen Einlegeplatten. Ein falsch abgestimmtes Kopfkissen zur Matratze kann schlimme Folgen für die Halsmuskulatur.

Eine dauernd falsche Lagerung des Kopfes kann zu Kopfschmerzen, Nackenschmerzen und Verspannungen im Schulterbereich führen.

Ganz wichtig: in der Seitenlage muss der Kopf so gestützt werden, dass die Wirbelsäule eine gerade Linie bildet vom Hals bis zum Becken. Ob man dennoch richtig liegt, kann nur eine weitere Person sehen.

Aus ergonomischer Sicht ist die Bauchlage die schlechteste Schlafposition. Reine Bauchschläfer sollten ihre Matratze überprüfen. Denn meistens schläft man deswegen auf dem Bauch, weil die Matratze zu hart ist. Wenn man sich die Bauchlage gar nicht abgewöhnen kann, sollte man ein flaches oder gar kein Kissen nehmen.

 

Tipps:

Je breiter die Schultern, desto höher sollte das Kissen sein – je schmaler die Schultern, desto niedriger.

Je härter die Matratze ist, desto höher sollte das Kissen sein. Je weicher sie ist, desto niedriger.

Kissen, die mit Körner gefüllt sind, erfüllen keine guten Stützeigenschaften und sind bei Nackenproblemen gar nicht geeignet. Außerdem können die Geräusche stören.

Auch Daunen bzw. Federn haben keine besonders gute Stützkraft, da der Kopf einfach nur einsinkt, eine Mulde verursacht, aber keinesfalls stützt. Außerdem sind Federn nicht allergiefreundlich.

Synthetische Fasern sind eher allergikerfreundlich. Sie lassen sich gut waschen. Allerdings sollte man nicht an der Qualität sparen, minderwertige Fasern verklumpen beim Waschen schneller.

Auch die Schlaftemperatur sollte bei der Anschaffung berücksichtigt werden. In besonders kalten Schlafzimmern können einige Materialien schwierig werden, weil sie sich nicht genug anpassen, zum Beispiel Materialien aus viscoelastischen Schäumen.

Ein Kissen immer in Ruhe testen, am besten morgens, wenn man ausgeruht ist. Abends ist man so müde, dass man (fast) alle Modelle bequem findet.

Man sollte sich im Fachgeschäft beraten lassen und alle Daten zur Matratze mitbringen. So findet man am besten das optimale Modell.

Geduld ist wichtig: Ein neues Kissen kann anfangs ungewohnt sein, gerade wenn man von einem Daunen- auf ein Nackenstützkissen wechselt. In den ersten Tagen kann man sogar eine Art Muskelkater verspüren, 2-3 Wochen muss man einplanen, bis das neue Kissen optimal „passt“.

Wie falte ich ein Spanbettlaken richtig zusammen?

Wie falte ich ein Spanbettlaken richtig zusammen?

Eigentlich geht es uns ja bestimmt alle gleich. Der Korb mit Wäsche ist fertig gebügelt und übrig bleiben die Spannbettlaken. Das sind diese unförmigen Stoffbündel, die einem beim Versuch des Zusammenlegens den letzten Nerv rauben und zum Verzweifeln bringen. Man dreht und wendet es und am Ende knüllt man das Laken genervt in den Schrank. Der wohl am meisten gemachte Fehler beim Falten eines Spannbettlaken ist der, sich von der „unpräzisen Form“ irre machen zu lassen, denn irgendwie findet man eine Ecke nie die andere, das Laken ist schlimmstenfalls so richtig verzogen oder weiß sonst was. Wie man es auch zieht, es passt einfach nie so wirklich.

Wenn man es schon nicht bügeln kann oder will, wie faltet man es dann überhaupt richtig?

Es ist aber wirklich gar nicht so schwer, Spanbettlaken so zusammenzulegen, dass sie im Schrank schön gestapelt und wieder auffindbar aufgeräumt werden können.

Wichtig ist zuallererst eine Unterlage, auf der man das Laken großzügig ausbreiten kann. Das kann das eigene Bett sein oder ein großer Tisch, notfalls am, natürlich, sauberen Boden. Sonst kommt man mit einer großen Größe schnell durcheinander:

  1. a) das Laken ausbreiten und grob ausrichten. Der Gummirand (also die linke Seite) zeigt nach oben. Die rechte Seite (also die Seite, auf der man liegt) ist dann unten.
  2. b) mit der rechten Hand in die linke untere Ecke fassen und in die linkere obere Ecke stülpen.
  3. c) dann das gleiche umgekehrt.
  4. d) dabei halbiert sich das Laken in der Länge von 200 cm auf ein Quadrat von ca. 100 cm.
  5. e) mittig zusammenlegen
  6. f) so lange falten bzw. dritteln, bis die gewünschte Größe erreicht ist und sie es im Schrank schön stapeln können.
  7. g) im Schrank platzsparend stapeln
  8. h) Freude daran haben, eine so tolle Hausfrau/-Mann zu sein.

 

Vorbei sind nun die Zeiten, in denen man Spannbetttücher stiefmütterlich behandeln muss. Mit den wenigen richtigen Handgriffen den Platz im Schrank ein Schnippchen schlagen.

 

 

Die perfekte Zudecke für die Übergangszeit

Die perfekte Zudecke für die Übergangszeit

Wenn der Frühling jetzt die endlich lang ersehnten wärmeren Temperaturen bringt, ist es Zeit, die Bettdecke entsprechend zu wechseln und sie den jeweiligen persönlichen Bedürfnissen anzupassen.

 

Die richtige Wahl der Bettdecke ist ein entscheidendes Kriterium für gesunden Schlaf. Die beim Schlafen abgegebene Feuchtigkeit muss von der Umgebung aufgenommen werden. Das passiert zum einen über die Matratze und zum anderen großen Teil, etwa 70 %, über die Bettdecke. Spätestens jetzt wird klar, das warme Winterbett muss gegen eine dünnere Zudecke eingetauscht werden, will man einen Wärmestau im eigenen Bett zu verhindern. Für ein trockenes Schlafklima und eine angenehmere Schlaftemperatur können Sie Zudecken in verschiedenen Wärmestufen von leicht bis mollig warm, von Singledecke zur 4-Jahreszeiten-Decke, auswählen.

 

Füllmaterialien aus der Natur

 

Tencel ist eine 100 % reine Cellulosefaser, die in einem chemisch-physikalischen Verfahren vornehmlich aus Holz gewonnen wird. Diese Faser kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als Baumwolle. Tencel eignet sich besonders gut für stark schwitzende Menschen sowie Hausstaub-Allergiker, da sie sehr pflegeleicht und bis 60 Grad waschbar ist (Info Dormiente)

 

Kapok ist eine Hohlfaser, die zu 80 % aus Luft besteht. Damit ist sie eine der leichtesten Pflanzenfasern überhaupt. Der hohe Lufteinschluss bewirkt eine hervorragende Isolationsfähigkeit. So wirkt Kapok im Sommer kühlend, im Winter die Körperwärme speichernd. Der Kapokbaum wird nicht auf Plantagen angebaut, sondern wächst nur in tropischen Mischwäldern – ein sicheres Indiz für ein spritzmittelfreies Wachstum. Kapok ist bis zu 60 Grad waschbar (Info Dormiente)

 

Merinoschurwolle zeichnet sich durch ihre Feinheit und hohe Kräuselung aus. Je feiner das Haar und je stärker die Kräuselung, umso höher ist die Aufnahmefähigkeit für Feuchtigkeit und umso besser ist der Isolationswert. Das Resultat ist eine optimale Klimaregulation (Quelle Dormiente)

 

Füllmaterialien aus Synthetikfaser

 

Polyesterhohlfasern sind feine Fasern, die sich durch sehr gute thermische Eigenschaften und einem optimalen Feuchtigkeitstransport auszeichnen. Die Fasern sind hohl. Die Oberfläche hat eine rinnenähnliche Struktur. Durch die „Rinnen“ in der Oberfläche wird Feuchtigkeit optimal vom Körper weg transportiert. Für ein optimales und trockenes Schlafklima, sehr gut geeignet für Menschen, die unter einer Tierhaar- oder Hausstaub-Allergie leiden.

Hohlfasern zeichnen sich gegenüber den billigeren Vollfasern durch eine viel bessere Bausch- und Rückstellkraft aus. Nach dem Waschen nehmen diese Fasern bei gewöhnlicher Nutzungsdauer wieder ihre gewollte ursprüngliche Form an, sie verklumpen nicht, sind anschmiegsam, sehr leicht und formstabil (Quelle Stendebach)

 

 

Die leichte Sommerdecke

 

Im Sommer empfinden viele Menschen eine leichte Zudecke mit weniger Wärmerückhaltevermögen als angenehm. Sommerdecken sind sehr leicht und anschmiegsam. Wärmestau wird vermieden, da Warmluft sehr schnell entweichen kann.

 

 

Die Ganzjahres-Single-Einziehdecke

Diese Decken sind ganzjährig einsetzbar. Die Füllgewichte und Absteppungen sind so gehalten, optimiert, so dass diese Zudecken den Wärmehaushalt ganzjährig optimieren. Für Menschen mit mittlerem Kälteempfinden ist diese Decke sehr geeignet.

Im Gegensatz zu den Sommerdecken haben Ganzjahresdecken weniger Absteppungen, somit verbleibt mehr warme Luft am Körper des Schlafenden.

 

 

Die Vierjahreszeiten-Decke

 

Vierjahreszeiten-Decken vereinen die positiven Eigenschaften von Sommer-, Ganzjahres- und Singledecken. Vierjahreszeiten-Decken bestehen immer aus einer Sommerdecke, die an wärmeren Tagen genutzt werden kann und einer Ganzjahresdecke, die meistens im Frühjahr oder im Herbst Verwendung finden.  Mittels eingearbeiteten Druckknöpfen können beide Zudecken zu einer warmen Winterdecke zusammengehalten werden. Ein Verrutschen, wenn zu der Zudecke im Winter zusätzliche noch eine Wolldecke in die Bettwäsche gezogen wird, ist nicht möglich.

Im Prinzip entscheidet der Kunde selber nach seinem persönlichen Wärmeempfinden.

 

 

Gönnen Sie Ihrem Körper optimale Erholung und kuscheln Sie sich in weiche Decken.

 

Wartung und Pflege eines Wasserbettes

Wartung und Pflege eines Wasserbettes

Hinsichtlich Wartung und Pflege benötigt ein Wasserbett etwas mehr zeitlichen Aufwand als ein herkömmliches Bett. Das lohnt sich allemal, denn die gesundheitlichen Vorteile und die enorme Langlebigkeit sollten Ihnen das wert sein und sie sollen ja lange Freude daran haben.

 

Zur täglichen einfachen Pflege genügt es, morgens nach dem Aufstehen, die Oberbetten für ca. 1-2 Stunden zurück zu schlagen, sodass entstandene Feuchtigkeit „ausdampfen“ kann. Dann die Betten wie gewohnt machen.

 

 

Das in der Matratze enthaltene normale Leitungswasser muss bei der Erstbefüllung mit einem speziellen Flüssigkonzentrat, dem Wasserbettkonditioner, aufbereitet werden, damit es über lange Zeit frisch und bakterienfrei bleibt. In der Regel muss dieses Mittel dann ein bis zweimal im Jahr erneut zum Wasser gegeben werden. Es verhindert die Bildung von Algen und Bakterien im Wasser und schützt zusätzlich die Wasserkerninnenwand (Vinyl) vor schädlicher Rissbildung durch enthaltene Pflegezusätze. Es kann so über Jahre in der Matratze verbleiben. Nur hochwertige Konditioner sorgen für größtmögliche Langlebigkeit.

 

Neben dem regelmäßigen Waschen der Bettwäsche und Reinigen der speziellen Wasserbettauflage müssen auch die Wassermatratzen (Wasserkerne) regelmäßig von Hautschuppen, Haaren, Milben und ähnlichen Verunreinigungen befreit werden. Zu diesem Zweck gibt es spezielle Vinylreiniger in Form von Pflegetüchern oder auch als Spray (wenn einem das persönlich lieber ist), die besonders schonend zum Material sind und es zusätzlich geschmeidig halten. Die Verwendung eines zusätzlichen Topliners (im Sprachgebrauch auch Staubschutzhülle genannt), ist ratsam, weil zweckmäßig. Dieser verhindert das Eindringen von Körpersalzen und dgl. ins Innere. Die Hülle ist einfach in der Anwendung und zusätzlich waschbar.

 

Weiterhin muss jedes Wasserbett von Zeit zu Zeit entlüftet werden. Dieser Vorgang dient dazu, Luftblasen aus dem Wasser in der Matratze zu entfernen, die sich in der Regel durch Geräusche (blubbern) störend bemerkbar machen. Die meisten Wasserbetten besitzen dafür eine spezielle Entlüfterpumpe, welche bereits im Lieferumfang enthalten sein sollte.

 

So entlüften Sie Ihr Wasserbett richtig:

 

Die Entlüfterpumpe

Mittels der Entlüfterpumpe können Sie auf einfache Weise sämtliche Luftblasen aus Ihrem Wasserbett entfernen.

Dieser Vorgang sollte innerhalb der ersten vier Wochen nach Aufbau oder Neubefüllung des Wasserbettes ein bis zwei Mal wiederholt werden. Wiederholen Sie den Vorgang immer dann, wenn Sie höhrbare Wassergeräusche (blubbern) wahrnehmen.

Hinweis: Die Luftblasen im Wasserkern haben KEINEN Einfluss auf den Liegekomfort im Wasserbett.

 

Einfüllstutzen öffnen

Ziehen Sie den Einfüllstutzen aus der Matratze heraus und entfernen Sie die Matratzenverschlusskappe und die Abdichtungskappe.

 

Entlüftungspumpe auf Einfüllstutzen montieren

Drehen Sie die Entlüftungspumpe fest auf den Einfüllstutzen.

Ziehen Sie die Entlüftungspumpe hoch, so dass der Einfüllstutzen leicht angehoben wird und mit der Folie ein Kegel bildet, in dem sich die Luft sammeln kann. Anschließend pumpen Sie die Luft mittels dem inneren/weißen Zylinder ab, bis das Wasser den oberen Rand des Einfüllstutzens erreicht hat.

 

Luft aus den Ecken streichen

Um die Luft aus den Ecken der Matratze herauszubekommen, streichen Sie mit dem Unterarm die Luft aus den Ecken in Richtung Einfüllstutzen.

Pumpen Sie diese ab, wie vorher beschrieben.

Wiederholen Sie den Vorgang bis keine Wassergeräusche mehr hörbar sind.

 

Einfüllstutzen schließen

Wenn die gesamte Luft abgepumpt ist, senken Sie den Einfüllstutzen bis das Wasser am oberen Rand des Einfüllstutzens steht

Drehen die Entlüftungspumpe vom Einfüllstutzen ab und bringen Sie die Abdichtungskappe und die Matratzenverschlusskappe wieder auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühlingsputz im Schlafzimmer

Frühlingsputz im Schlafzimmer

Stellen Sie Ihr Bett auf den Kopf!

Wenn die ersten Sonnenstrahlen scheinen, beginnt für viele Menschen das Großreinemachen im Haus. Dabei sollte dem Frühjahrsputz im Schlafzimmer auch besondere Beachtung zugemessen werden – schließlich ist es einer unserer wichtigsten Rückzugsorte.

Bei der wöchentlichen Schnellreinigung kommt vor allem das Bett zu kurz. Nutzen Sie die Gelegenheit, um beispielsweise einmal den Matratzenbezug zu waschen und unter dem Lattenrost staubzusaugen. Sie werden erstaunt sein, wieviel Schmutz sich hier mit der Zeit ansammelt.

Vielleicht stellen Sie dabei auch fest, dass die Matratzen in die Jahre gekommen und die Lattenroste ebenfalls nicht mehr die Besten sind. Dann wird es Zeit für eine Veränderung beim Schlafsystem. Vielleicht denken Sie auch schon länger darüber nach und schieben es nur vor sich her.

Beschließen Sie, dem rasch ein Ende zu setzen und den Bettenfachhandel Ihres Vertrauens aufzusuchen. Dann haben Sie den ersten Schritt schon getan.

 

Wie wär‘s mit einer Latexmatratze aus Naturkautschuk?

Eine Naturlatexmatratze besteht im Kern aus Naturlatex, der aus natürlichem Kautschuk hergestellt wird und seinen Ursprung im Gummibaum (Hevea) findet. Dieser Baum wächst vorwiegend im südostasiatischen Raum und in Brasilien. Von der eingeritzten Baumrinde wird der austretende weiße Milchsaft angezapft und mit verschiedenen, unvermeidbaren Zusätzen, wie Zink und Schwefel vermischt, in Formen gegossen, aufgebacken und ist als fertiger Rohling als Matratzenkern schon erkennbar. Der Hersteller Dormiente z.B. profiliert seine Oberflächen, so haben Frauen- und Männerkörper entsprechend ihrer Körperstruktur bessere Einsinkmöglichkeiten.

Naturlatexmatratzen sind gesundheitlich sehr gut verträglich und sorgen für ein hervorragendes Schlafklima. Sie sind sehr gut für Allergiker geeignet, außerdem sehr belastbar und sehr lange haltbar.

Der ökologische Wert einer Naturlatexmatratze ist anderen Produkten deutlich überlegen, da es aus nachwachsendem Rohstoff gewonnen wird und der Bezug der Matratze aus Naturfasern besteht.

 

Oder doch lieber eine Kaltschaummatratze?

Das Rohmaterial für Kaltschaummatratzen ist Erdöl. Er wird in riesigen Blöcken geschäumt, aus denen später Maschinen computergesteuert Matratzenkerne herausschneiden. Kaltschaum muss im Unterschied zu Standardschaum zum Aushärten nicht aufgeheizt werden – daher der Name. Kaltschaum ist von seiner Struktur her offen- und großporig, atmungsaktiv und somit hochwertiger als herkömmlicher PU-Schaum. Zweifelsfrei auch leichter im Handling, weil diese Matratzen nicht so schwer sind wie z.B. Latex- oder Strohkernmatratzen, aufgrund der mitunter geringeren Schaumdichte.

Um von einer langen Lebensdauer einer Kaltschaummatratze zu profitieren, muss das Raumgewicht die Angabe einer Dichte von mindestens 50 kg/cbm aufweisen, denn das Raumgewicht ist die Lebensversicherung einer Matratze. Warum hohe Raumgewichte verwendet werden müssen, liegt in erster Linie an den verschiedenen und aufwändigen Profilierungstechniken. Bei zu geringem Raumgewicht wäre keine Formstabilität möglich.

 

Taschenfederkernmatratzen? Für ein festeres Liegegefühl?

Taschenfederkernmatratzen sind die komfortable Weiterentwicklung der Federkernmatratzen. Sie zeichnen sich auf Grund ihres Aufbaus durch eine hohe Stabilität aus. Ihren Namen hat sie durch die in Stofftaschen eingenähten Stahlfedern. Taschenfederkernmatratzen sind auf Grund ihres Aufbaus besonders stabil, langlebig und durch die vorhandenen Hohlräume zwischen den Federn sehr atmungsaktiv – was insbesondere Allergikern zugutekommt. Bei Taschenfederkernmatratzen ist jedoch zu beachten, dass sie schwerer und starrer sind, als beispielsweise Kaltschaummatratzen. Für Seitenschläfer ist sie eher ein Nachteil, wie sie im Schulterbereich nicht flexibel genug sind und wenig Einsinktiefe zulassen.

Taschenfederkernmatratzen finden vorwiegend im Boxspringbereich Verwendung.

 

Fazit: Am Ende entscheidet das bessere Liegegefühl und vielleicht auch der Preis. Hauptsache, die Matratze passt zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen und Sie fühlen sich in ihrem frisch gereinigten Bett rundum wohl.

Schlafen Sie gut!

Luftgefederte Schlafsysteme

Luftgefederte Schlafsysteme

Ein Interview mit Robert Neuhauser vom Bettenfachgeschäft Neuhauser in Landshut

 

Schon öfter habe ich von einem sogenannten „Luftbett“ gehört, das optimale Liegeeigenschaften bieten soll. Ich kann mir darunter nicht viel vorstellen und suche deshalb Rat und Beratung im Landshuter Bettenfachgeschäft Neuhauser. Der Inhaber, Herr Robert Neuhauser, der sich seit über 40 Jahren mit gesundem Schlaf beschäftigt, hat mir meine wichtigsten Fragen beantwortet.

 

Was ist ein Luftbett?

 Robert Neuhauser: Ein Luftbett ist im Vergleich eher wie eine Matratze und nicht wie ein Wasserbett wie oftmals vermutet wird. Es ist das einzige Liegesystem, das stufenlos in der Härte einstellbar ist.

 

Welche Vorteile bietet ein Luftbett?

 Robert Neuhauser: Die stufenlose Einstellbarkeit in der Festigkeit und die sehr lange und hohe Lebensdauer (Luft ermüdet nicht im Vergleich zu anderen Materialien)

 

Welche Lattenroste sind für ein Luftbett geeignet?

 Robert Neuhauser: generell geht jeder Lattenrost, bis hin zur Motorverstellung (Sitzposition).

Im Prinzip reicht ein einfaches Brett.

 

Hört sich nach viel Technik an. Ist es das?

 Robert Neuhauser: Nein! Die Technik ist simple und einfach. Der Luftdruck lässt sich über eine externe Luftpumpe stufenlos regulieren. Einfachste Handhabung!

 

Wie lange gibt es schon Luftbetten?

 Robert Neuhauser: Die ersten Luftbetten wurden vor knapp zwanzig Jahren am Markt eingeführt.

 

Wie muss ich mir den Aufbau vorstellen?

 Robert Neuhauser: Das Luftbett besteht aus zwei Aufbauten. Der obere Bereich ist eine dünne Matratze mit waschbaren Bezug und im Unterbau (mit teilbarem Reißverschluss) befindet sich der einstellbare Luftkörper.

 

Warum kaufen Kunden Luftbetten:

 Robert Neuhauser: kein Risiko eines Fehlkaufs durch stufenlose Härteeinstellung. Sie können somit zu Hause in aller Ruhe Ihre Lieblingsfestigkeit testen. Es passt sich in jeder Lage des Köpers an.

 

Wo bekommt man so ein tolles Schlafsystem?

 Robert Neuhauser: Leider beschäftigen sich mit diesem Thema nur wenige Spezialisten, sodass dieses System auch nur im ausgewählten Fachhandel (z.B. www.neuhauser.la) erhältlich ist.

 

 

Gute Argumente und einfachste Bedienung. Die Vorteile liegen klar auf der Hand, sich für ein Luftbett zu entscheiden. Mein Tipp: probieren Sie mal ein Luftbett aus und lassen Sie sich im Bettenfachhandel beraten. Vielleicht sind Sie bald überzeugt von der simplen Handhabung mit großer Wirkung.

So schläft man heute!

 

 

Herr Neuhauser, herzlichen Dank für dieses Gespräch!

 

 

 

Schlafzimmer als Lebensraum

Schlafzimmer als Lebensraum

„Das sind die Schneiders. Die Schneiders sind eine junge vierköpfige Familie. Sie haben ein neues Esszimmer und ein neues Kinderzimmer und schlafen können Sie auch darin“. So beginnt ein kurzer Werbespot, der im Fernsehen zu bester Zeit gesendet wird. Dabei sitzen die Schneiders in einem schönen Boxspringbett und scherzen u.a. mit ihren Kindern. Sie wollen dem Kunden, also uns, damit suggerieren, dass ein Boxspringbett auf vielfältige Weise eingesetzt und genutzt werden kann.

Und, es ist tatsächlich so. Studien belegen, Wohn- und Schlafräume verbinden sich mehr und mehr zu einer Einheit. Im Zuge der Urbanisierung wird Wohnraum zu wertvoll, um ihn nur nachts zu nutzen. Längst gelten nicht mehr die starren Regeln, dass in einem Schlafzimmer nur geschlafen, in einem Wohnzimmer nur gewohnt und in einem Kinderzimmer nur gespielt wird. Das Zuhause wird ein großer Wohlfühlbereich für die ganze Familie.

Dies stellt Hersteller und Inneneinrichter vor neue und große Herausforderungen, besonders was den „sleep-Bereich“ angeht. Im Bett wird gelesen, gegessen, gearbeitet und ferngesehen. Die gute Nachricht dabei ist, dass sich dieser Trend unmittelbar auf die Bereitschaft auswirkt, für das Schlafzimmer mal etwas mehr Geld als sonst in die Hand zu nehmen. Denn mit dem sozialen Leben hält auch der Status Einzug in den Schlafraum. Immerhin hat im 18. Jahrhundert schon König Ludwig XVI Frankreich vom Bett aus regiert.

Inneneinrichtung

Auch wenn das Schlafzimmer stärker in das gemeinschaftliche Leben einbezogen wird, sollte die Schlafumgebung so reizarm wie möglich sein: geschlossene Schränke, wenig Deko, keine zu lauten Muster und Farben. Das Bett sollte nach Feng Shui mit dem Kopfende an einer Wand stehen, wobei der Trend zu einem höheren Kopfteil neigt. Weder Kopf noch Fußteil sollte zu einer Tür oder einem Fenster zeigen und die Wände über dem Bett sollen idealerweise frei von Regalen oder zu massiven Bildern bleiben.

Kopf abschalten

Der moderne Mensch ist immer „online“. E-Mails, Social Media, Onlinekino. So gaben nach einer Umfrage 83 % Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse an, noch vor dem Schlafengehen Filme zu schauen. 68 % der Befragten benutzen vor dem Schlafen ein IT-Gerät. Der Begriff des „rasenden Stillstand“ beschreibt den Menschen, der von der virtuellen Welt gefangen genommen wird. Das führt zwangsläufig zu Schlafproblemen. 15 % der Erwerbstätigen zwischen 35 und 65 Jahren sind wegen Schlafstörungen in ärztlicher Behandlung.

Raumklima und Körpertemperatur

Das beste Raumklima für gesunden Schlaf bietet eine Temperatur von um die 18 Grad Celsius und einer relativen Luftfeuchtigkeit von etwa 50 %. Das liegt aber im Ermessen jedes Einzelnen. Manche neigen dazu, ständig zu frieren, anderen ist es schnell zu warm. 70 % des Bettklimas regelt die Zudecke. Die Zudecke ist also die Klimaanlage des Bettes. Eine Daunendecke wärmt Frierende, starke Schwitzer sind mit Naturmaterialien wie Schurwolle und Kamelhaar besser beraten und allergisch reagierende Menschen greifen am besten zu hochwertigen Decken aus synthetischen Fasern.

Rituale

Ein Bad nehmen. Guten-Abend-Tee. Meditation. Sich in ein Buch vertiefen. Es gibt viele wunderbare Abendrituale, die den Schlaf begünstigen.

Schlafkultur

Jede Kultur bettet sich anders. Manche Menschen schlafen in Hängematten, andere auf dem Boden. Wieder andere in Zelten oder wie wir im Haus. Manche Schlafkulturen wie der japanische Futon werden gerne ins Abendland integriert. In den Mittelmeerländern geht nichts ohne Siesta, im asiatischen Raum ist es erlaubt, auch während der Arbeitszeit ein Nickerchen zu machen. Der deutsche Schläfer bringt es auf ca. 7 Stunden Schlaf pro Nacht.

Matratze

Ohne sie geht nichts, wenn es um den guten und gesunden Schlaf geht. Dem Verbraucher meistens zu weich, dem Fachhandel zu hart. Der Onlinehandel empfiehlt „one fits all“ (eine für alle). Im Durchschnitt zu alt, denn eigentlich soll man eine Matratze alle acht bis zehn Jahre wechseln. Ist denn eine neue Matratze angeschafft, muss man sich erst an sie und das neue Liegegefühl gewöhnen, was bis zu einigen Wochen dauern kann. Denn so lange braucht der Körper, um das alte Schlafgefühl zu vergessen. Erstaunlich ist deshalb das Ergebnis, im Hotel ausgezeichnet geschlafen zu haben – und das schon nach einer Nacht zu wissen.

 

Der Herbst ist da

Der Herbst ist da

und mit ihm neue wunderschöne Bettwäsche und Accessoires in satten Farben und wunderschönen Motiven, inspiriert von den neuesten Trends.

 

Dieser Herbst setzt auf schick! Macht das nicht Lust auf neue Bettwäsche? Pine Green, ein intensives sattes Grün, ist die Trendfarbe in diesem Herbst/Winter 2017!

Machen Sie es sich mit tollen Decken und Kissen aus trendigen Stoffen wie Samt, Kunstfell und Plüsch auf der Couch gemütlich, oder kuscheln Sie sich nach einem langen Tag in eine traumhaft weiche Bettwäsche aus hochwertigem Baumwollsatin. Die wunderschönen vielfältigen Prints und luxuriösen Materialen vollenden Ihr Zuhause.

Einen femininen Touch bietet der Heritage-Trend: weibliche Blumenprints, stilvolle Farben und Details mit dem gewissen Etwas. Abgesehen von der Bettwäsche erwartet Sie diese Saison eine Auswahl an Accessoires in dunklen Herbstfarben und besonderen Materialien wie Samt, um Ihrer Einrichtung ein warmes und gemütliches Ambiente zu verleihen.

Wer sein Schlafzimmer passend zum Healthy Lifestyle gestalten möchte, liegt mit dem Energise-Trend genau richtig. Helle Herbstfarben und fließende Bewegungen machen Ihr Schlafzimmer zum perfekten Ort, um nachts wieder Energie zu tanken. Möchten Sie noch einen Schritt weiter gehen – zurück zur Natur? Der Treasure-Trend bringt mit seinen natürlichen Materialien, inspiriert von aktuellen Modetrends wie Mosaik und Marmor, vollkommene Ruhe in Ihr Zuhause.

Speziell für den Winter bietet der Bettenfachhandel Flanelldesigns zur Kollektion hinzugefügt: mit coolen Tierprints und passenden uni Varianten in natürlichen und winterlichen Farben. Kombinieren Sie dazu Felldecken für ein echtes Wintermärchen!

Runden Sie das Ganze harmonisch ab, mit passenden Winter-Bettdecken, die durch hochwertige Materialien schön wärmen, Spannbettlaken aus reiner Baumwolle und einem wärmenden atmungsaktiven Schonbezug für die Matratze. Ihr Fachhandel ist gerne für Sie da.

 

Sie werden, wie ein Murmeltier,  traumhaft schlafen!

 

 

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