Matratzen

Futonmatratzen

Futonmatratzen

Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie nach unterschiedlichen Matratzenmodellen gefragt werden?

Als Antwort käme sicherlich prompt: Schaum-, Kaltschaum- und Latexmatratzen. Daneben gibt es noch die Federkern- und die Taschenfederkernmatratzen. Zum Schluss folgen Wasserbett- und Luftkernmatratzen. Dann hätten wir alle durch. Weniger bekannt dürften da die sogenannten Futonmatratzen sein. In der abgespeckten Wortvariante spricht man kurz von Futons.

 

Doch, was sind Futonmatratzen?

 

Wikipedia definiert Futon als das japanische Wort für „Decke“ und bedeutet im erweiterten Sinn „Bettplatz/Schlafstätte“. Unterteilt wird der Futon in die Schlafunterlage „shiki-buton“ und die Bettdecke „kake-buton“.

 

Futonmatratzen sind im Grunde genommen nichts anderes als dünne Matratzen, die aus mehreren Lagen Baumwolle oder Schafschurwolle bestehen, das Ganze in einem einfachen Baumwollbezug festgehalten. Die Matratze wird auf ein flaches Bettgestell oder auf den Boden gelegt.

Der Baumwollbezug ist mit dem Innenmaterial versteppt und kann nicht mittels Reißverschluss abgezogen und gewaschen werden. Zur täglichen Pflege wird der Futon lediglich ausgebürstet und dann zusammengerollt. Eventuelle Verschmutzungen entfernt man am besten mit einem Fleckentferner.

 

Zur Verbesserung der Matratze und zur Erhöhung des Liegekomforts wertet man die Matratze durch Einbindung von Latex, Naturlatex, Kokos, oder Roßhaarmatten auf.

 

 

Andere Länder – andere Sitten:

 

Die Japaner schlafen heute noch auf sog. Futons, also einer matratzenähnlichen Unterlage und einer Decke, die entweder auf dem Boden liegt oder wie schon gesagt auf ein niedriges Bettgestell gelegt wird.

 

Durch den Wandel der Zeit begeistern sich hier in der westlichen Welt mittlerweile auch viele Menschen für dieses japanische Liegegefühl. Für uns Europäer ist das harte Liegen aber eher ungewohnt, da die Futons keinerlei Liegezonen oder Punktelastizität aufweisen.

 

Für Menschen mit Verspannungen und Rückenproblemen ist diese Art zu liegen nicht geeignet. Wir bevorzugen hierzuladen eher Betten in komfortabler Höhe mit hochwertigen Matratzenmaterialien und orthopädisch ergonomisch richtig eingeteilten Liegezonen.

 

 

„Wie man sich bettet, so liegt man“

 

Frühlingsputz im Schlafzimmer

Frühlingsputz im Schlafzimmer

Stellen Sie Ihr Bett auf den Kopf!

Wenn die ersten Sonnenstrahlen scheinen, beginnt für viele Menschen das Großreinemachen im Haus. Dabei sollte dem Frühjahrsputz im Schlafzimmer auch besondere Beachtung zugemessen werden – schließlich ist es einer unserer wichtigsten Rückzugsorte.

Bei der wöchentlichen Schnellreinigung kommt vor allem das Bett zu kurz. Nutzen Sie die Gelegenheit, um beispielsweise einmal den Matratzenbezug zu waschen und unter dem Lattenrost staubzusaugen. Sie werden erstaunt sein, wieviel Schmutz sich hier mit der Zeit ansammelt.

Vielleicht stellen Sie dabei auch fest, dass die Matratzen in die Jahre gekommen und die Lattenroste ebenfalls nicht mehr die Besten sind. Dann wird es Zeit für eine Veränderung beim Schlafsystem. Vielleicht denken Sie auch schon länger darüber nach und schieben es nur vor sich her.

Beschließen Sie, dem rasch ein Ende zu setzen und den Bettenfachhandel Ihres Vertrauens aufzusuchen. Dann haben Sie den ersten Schritt schon getan.

 

Wie wär‘s mit einer Latexmatratze aus Naturkautschuk?

Eine Naturlatexmatratze besteht im Kern aus Naturlatex, der aus natürlichem Kautschuk hergestellt wird und seinen Ursprung im Gummibaum (Hevea) findet. Dieser Baum wächst vorwiegend im südostasiatischen Raum und in Brasilien. Von der eingeritzten Baumrinde wird der austretende weiße Milchsaft angezapft und mit verschiedenen, unvermeidbaren Zusätzen, wie Zink und Schwefel vermischt, in Formen gegossen, aufgebacken und ist als fertiger Rohling als Matratzenkern schon erkennbar. Der Hersteller Dormiente z.B. profiliert seine Oberflächen, so haben Frauen- und Männerkörper entsprechend ihrer Körperstruktur bessere Einsinkmöglichkeiten.

Naturlatexmatratzen sind gesundheitlich sehr gut verträglich und sorgen für ein hervorragendes Schlafklima. Sie sind sehr gut für Allergiker geeignet, außerdem sehr belastbar und sehr lange haltbar.

Der ökologische Wert einer Naturlatexmatratze ist anderen Produkten deutlich überlegen, da es aus nachwachsendem Rohstoff gewonnen wird und der Bezug der Matratze aus Naturfasern besteht.

 

Oder doch lieber eine Kaltschaummatratze?

Das Rohmaterial für Kaltschaummatratzen ist Erdöl. Er wird in riesigen Blöcken geschäumt, aus denen später Maschinen computergesteuert Matratzenkerne herausschneiden. Kaltschaum muss im Unterschied zu Standardschaum zum Aushärten nicht aufgeheizt werden – daher der Name. Kaltschaum ist von seiner Struktur her offen- und großporig, atmungsaktiv und somit hochwertiger als herkömmlicher PU-Schaum. Zweifelsfrei auch leichter im Handling, weil diese Matratzen nicht so schwer sind wie z.B. Latex- oder Strohkernmatratzen, aufgrund der mitunter geringeren Schaumdichte.

Um von einer langen Lebensdauer einer Kaltschaummatratze zu profitieren, muss das Raumgewicht die Angabe einer Dichte von mindestens 50 kg/cbm aufweisen, denn das Raumgewicht ist die Lebensversicherung einer Matratze. Warum hohe Raumgewichte verwendet werden müssen, liegt in erster Linie an den verschiedenen und aufwändigen Profilierungstechniken. Bei zu geringem Raumgewicht wäre keine Formstabilität möglich.

 

Taschenfederkernmatratzen? Für ein festeres Liegegefühl?

Taschenfederkernmatratzen sind die komfortable Weiterentwicklung der Federkernmatratzen. Sie zeichnen sich auf Grund ihres Aufbaus durch eine hohe Stabilität aus. Ihren Namen hat sie durch die in Stofftaschen eingenähten Stahlfedern. Taschenfederkernmatratzen sind auf Grund ihres Aufbaus besonders stabil, langlebig und durch die vorhandenen Hohlräume zwischen den Federn sehr atmungsaktiv – was insbesondere Allergikern zugutekommt. Bei Taschenfederkernmatratzen ist jedoch zu beachten, dass sie schwerer und starrer sind, als beispielsweise Kaltschaummatratzen. Für Seitenschläfer ist sie eher ein Nachteil, wie sie im Schulterbereich nicht flexibel genug sind und wenig Einsinktiefe zulassen.

Taschenfederkernmatratzen finden vorwiegend im Boxspringbereich Verwendung.

 

Fazit: Am Ende entscheidet das bessere Liegegefühl und vielleicht auch der Preis. Hauptsache, die Matratze passt zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen und Sie fühlen sich in ihrem frisch gereinigten Bett rundum wohl.

Schlafen Sie gut!

Luftgefederte Schlafsysteme

Luftgefederte Schlafsysteme

Ein Interview mit Robert Neuhauser vom Bettenfachgeschäft Neuhauser in Landshut

 

Schon öfter habe ich von einem sogenannten „Luftbett“ gehört, das optimale Liegeeigenschaften bieten soll. Ich kann mir darunter nicht viel vorstellen und suche deshalb Rat und Beratung im Landshuter Bettenfachgeschäft Neuhauser. Der Inhaber, Herr Robert Neuhauser, der sich seit über 40 Jahren mit gesundem Schlaf beschäftigt, hat mir meine wichtigsten Fragen beantwortet.

 

Was ist ein Luftbett?

 Robert Neuhauser: Ein Luftbett ist im Vergleich eher wie eine Matratze und nicht wie ein Wasserbett wie oftmals vermutet wird. Es ist das einzige Liegesystem, das stufenlos in der Härte einstellbar ist.

 

Welche Vorteile bietet ein Luftbett?

 Robert Neuhauser: Die stufenlose Einstellbarkeit in der Festigkeit und die sehr lange und hohe Lebensdauer (Luft ermüdet nicht im Vergleich zu anderen Materialien)

 

Welche Lattenroste sind für ein Luftbett geeignet?

 Robert Neuhauser: generell geht jeder Lattenrost, bis hin zur Motorverstellung (Sitzposition).

Im Prinzip reicht ein einfaches Brett.

 

Hört sich nach viel Technik an. Ist es das?

 Robert Neuhauser: Nein! Die Technik ist simple und einfach. Der Luftdruck lässt sich über eine externe Luftpumpe stufenlos regulieren. Einfachste Handhabung!

 

Wie lange gibt es schon Luftbetten?

 Robert Neuhauser: Die ersten Luftbetten wurden vor knapp zwanzig Jahren am Markt eingeführt.

 

Wie muss ich mir den Aufbau vorstellen?

 Robert Neuhauser: Das Luftbett besteht aus zwei Aufbauten. Der obere Bereich ist eine dünne Matratze mit waschbaren Bezug und im Unterbau (mit teilbarem Reißverschluss) befindet sich der einstellbare Luftkörper.

 

Warum kaufen Kunden Luftbetten:

 Robert Neuhauser: kein Risiko eines Fehlkaufs durch stufenlose Härteeinstellung. Sie können somit zu Hause in aller Ruhe Ihre Lieblingsfestigkeit testen. Es passt sich in jeder Lage des Köpers an.

 

Wo bekommt man so ein tolles Schlafsystem?

 Robert Neuhauser: Leider beschäftigen sich mit diesem Thema nur wenige Spezialisten, sodass dieses System auch nur im ausgewählten Fachhandel (z.B. www.neuhauser.la) erhältlich ist.

 

 

Gute Argumente und einfachste Bedienung. Die Vorteile liegen klar auf der Hand, sich für ein Luftbett zu entscheiden. Mein Tipp: probieren Sie mal ein Luftbett aus und lassen Sie sich im Bettenfachhandel beraten. Vielleicht sind Sie bald überzeugt von der simplen Handhabung mit großer Wirkung.

So schläft man heute!

 

 

Herr Neuhauser, herzlichen Dank für dieses Gespräch!

 

 

 

Wenn sich Nachwuchs ankündigt ……….

Wenn sich Nachwuchs ankündigt ……….

Ein bisschen Mama, ein bisschen Papa und ganz viel Wunder ……

Nicht nur für uns Erwachsene, auch für Babys und Kleinkinder ist gesunder erholsamer Schlaf von enormer Wichtigkeit. Ihr Organismus ist empfindlich, sie reagieren sensibel auf äußere Einflüsse, die Knochen sind noch weich und die Wirbelsäule noch verformbar. Ausreichender Schlaf ist eine der Grundvoraussetzungen für die gesunde Entwicklung eines Kindes, ihres Kindes.

Baby schlummern mehr als 14 Stunden am Tag, Kleinkinder noch gut 10. Eine gute Matratze ist deshalb besonders wichtig. Sie muss beim Schlafen gut abstützen, einiges aushalten und natürlich keine Schadstoffe enthalten.

Das Angebot überfordert viele Eltern und sie fragen sich: wie finde ich eine gute Matratze? Worauf muss ich beim Kauf achten und was ist wirklich wichtig?

Nun, Kinderbettmatratzen sind natürlich deutlich kleiner als Matratzen für Erwachsene. Die gängigen genormten Handelsgrößen sind 60×120 cm und 70×140 cm, da auch die Bettchen in diesen Größen angeboten und verkauft werden. Ältere Bettenmodelle weichen in der Regel in Länge und Breite ab. Will Oma ihrem Enkelkind jedoch voller Stolz ihr im Familiensitz befindliches „Bettstadl“ (ugs. für Babybett, Gitterbett) weitervererben, so gibt es im Fachhandel dazu auch die passende Matratze in entsprechender Größe.

Kinder unterscheiden sich, ganz selbstverständlich, in Gewicht und Größe zu Erwachsenen, weshalb unterschiedliche Liegezonen und die Angabe eines Härtegrades so gut wie keinen Sinn machen. Generell sollten Babymatratzen nicht zu weich sein. Ideal ist eine relativ feste, dabei elastische und die Wirbelsäule unterstützende Matratze.

Im Fachgeschäft findet man Kinderbettmatratzen in unterschiedlichen Qualitäten. Günstige Modelle sind aus Polyurethan-Schäumen und haben in der Regel keine Luftkammern, Rillen oder Noppen. Atmungsaktiver und wertiger sind Matratzen aus Kaltschaum, teils mit, teils auch ohne, Belüftungskanäle. Sie haben ein höheres Raumgewicht und können mehrlagig aufgebaut sein, was die Matratze teurer in der Anschaffung macht. Beide Schaumvarianten kann man alternativ mit einer zusätzlichen Trittkante bekommen. Eine stabile Seitenkante ist zweckmäßig und soll verhindern, dass das Kind beim Hopsen und Stehen im Bett in die Spalte zwischen Bettrand und Matratze abrutscht und sich die Füßchen einklemmt.

Darüber hinaus gibt es Matratzenmodelle mit unterschiedlichen Matratzenseiten. Einer etwas softeren Seite für das Baby und die andere, etwas festere für das heranwachsende Kleinkind.

Eine weitere sehr gute Alternative sind Kinderbettmatratzen aus Latex oder Naturlatex, wahlweise auch in einer Verbindung mit latexierter Kokosfaser. Sie sind stabil und atmungsaktiv. Und vor allem ist es ein natürliches Produkt.

Kinderbettmatratzen sollten auf jeden Fall frei von Schadstoffen sein. Siegel wie „Der Blaue Engel“, Öko-Tex Standard 100 (Babyklasse 1), das GOTS- (global organic textile standard) oder GOLS-Siegel (global organic latex standard) geben dem Kunden Sicherheit, dass alle Materialien strengstens auf Schadstoffe kontrolliert und überprüft werden. Alle Verarbeitungsschritte vom Anbau bis zur Verarbeitung unterliegen strengen Umwelt- und Sozialkriterien.

Im Schlaf oder wenn die Kinder krank sind, kann immer wieder mal ein kleines Malheur passieren. Allein schon deshalb soll oder muss sich ein Matratzenbezug gut waschen oder reinigen lassen. Eine Selbstverständlichkeit sollte ein bei 60°C waschbarer Bezug sein, den man einfach und unkompliziert abnehmen kann.

Natürlich kann man zum Schutz der Matratze auch eine bei 60° waschbare, passende Matratzenauflage verwenden. Diese sollte aber nicht, wie früher üblich, aus Gummi sein. Die Kinder schwitzen darauf einfach zu stark. Es gibt inzwischen wirklich bessere atmungsaktive Alternativen.

Legen Sie die Kindermatratzen auch immer auf einen stabilen Lattenrost, nicht auf eine durchgehende Holzplatte. Die Matratze soll auch von unten Luft bekommen.

Zu guter Letzt: Achten Sie auf eine saubere und einwandfreie Verarbeitung des Gitterbettchens, ohne scharfe Kanten, lockeren Schrauben oder überstehenden oder abgesplitterten Teilen. Die Gitterstäbe sollen nur einen kleinen Abstand haben.  Wählen Sie ein Kinderbett, das das Zeichen für geprüfte Sicherheit (kurz „GS“) trägt.

 

Denn, das größte Glück ist manchmal ganz klein

Welche Matratze ist die richtige für mich?

Welche Matratze ist die richtige für mich?

„Wie man sich bettet, so liegt man“ sagt ein altes Sprichwort! Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Kein anderes Möbelstück wird länger beansprucht als eine Matratze. Deshalb sollte diesem Thema besondere Bedeutung zukommen.

Viele Menschen denken, die richtige Matratze zu finden, sei heutzutage eine Wissenschaft und ein anstehender Matratzenkauf wird unnötig lange hinausgeschoben. Aus einer Vielzahl von Angeboten, soll man eine richtige Entscheidung treffen. Recherchen im Internet machen da die Sache nicht wirklich leichter.  Man will ja schließlich nichts falsch machen und sich und seinem Rücken etwas Gutes tun. Doch wie finde ich die richtige Matratze und wie unterscheiden sie sich?

Federkernmatratzen/Taschenfederkernmatratzen:

Bonellfederkernmatratzen sind die klassische Variante, die man noch von früher kennt. Die einzelnen, in einer Reihe angeordneten Stahlfedern, werden mit einer Spirale verbunden. Diese Federkernmatratzen sind an und für sich für Personen, die leicht schwitzen. Ansonsten sind sie leider wenig anpassungsfähig, da keine extra Zonen vorhanden sind.

Taschenfederkernmatratzen bieten einen höheren Komfort, da durch das Verpacken der einzelnen Federn in kleine Stoffsäckchen, die Oberfläche punktelastischer wird. Eine 5- bzw. 7-Zonen-Matratze ermöglicht eine deutlich bessere Anpassung.

Komfortschaum-/Kaltschaummatratzen

Schaummatratzen sind aufgeschäumte Kerne aus Polyurethan. Sie haben wenig stützende und haltbare Eigenschaften und sind deshalb als Dauermatratze nicht zu empfehlen.

Kaltschaummatratzen bestehen ebenfalls aus aufgeschäumten Polyurethan, werden jedoch nicht durch Hitze ausgehärtet, sondern kalt geschäumt. Dieses macht die Beschaffenheit des Schaumes offenporiger und atmungsaktiver. Das Material ist wertiger und elastischer und hat mehr Stützkraft.

Viscoschaummatratzen

Ursprünglich von der US-Raumfahrt entwickelt, reagieren Viscomatratzen auf Körperdruck und Körperwärme. Diese Matratzen unterscheiden sich im Liegegefühl sehr stark von anderen Matratzenarten, weil man einsinkt und die Matratze kaum Gegendruck bietet.

Latex-/Naturlatexmatratzen

Naturlatex wird aus Naturkautschuk produziert. Mit seiner hohen Punktelastizität eignet sich dieser hervorragend für Matratzen mit guter Körperanpassung und hohem Liegekomfort. Viele Matratzenkerne bestehen aus einer optimierten Mischung von Naturlatex und synthetischem Latex.

 

Fazit: Die richtige Matratze muss individuell an Ihren Körper, Ihr Gewicht, Ihre Größe  und eventuelle bekannte Allergien und Lieblingsschlafposition angepasst sein. Zudem ist es wichtig, dass Matratze, Unterfederung und Kissen perfekt aufeinander abgestimmt sind. Gehen Sie in ein Bettenfachgeschäft Ihres Vertrauens, wo man sich genügend Zeit für Sie und ihre Probleme nimmt.

 

 

Welche gängigen Matratzenarten gibt es?

Welche gängigen Matratzenarten gibt es?
Federkernmatratzen

Federkernmatratzen sind in deutschen Schlafzimmern sehr verbreitet. Sie haben ein ausgesprochen gutes Raumklima (bleiben aber kalt), da die während der Benutzung eindringende Feuchtigkeit später unproblematisch an die Außenluft abgegeben wird. Schimmelbildung ist daher kaum ein Thema. Sind die einzelnen Federn in Reihen von Stofftaschen eingenäht und diese Reihen zu einer Fläche in Matratzengröße verklammert oder verklebt, handelt es sich um einen Taschenfederkern, der eine gute Punktelastizität aufweist.  Die eingenähten Federn können einzeln auf Bewegung und Druck reagieren. Zusätzlich reduzieren die Stofftaschen eventuell auftretende störende Geräusche der Federn. Den höchsten Komfort bietet die Tonnentaschenfederkernmatratze, bei der die Metallfedern eine bauchige Form haben. Der Name ist auf die Form der Federn zurückzuführen, da die Spiralen einer Tonne ähneln. Die Tonnentaschenfederkernmatratze gilt als hochwertigste Ausführung der Federkernmatratzen und weist die höchste Anpassungsfähigkeit an den Körper auf.

 

Kaltschaummatratzen

Diese Matratzenart verfügt über eine sehr gute Anpassungsfähigkeit an Körperkonturen und Lattenroste durch hervorragende Punktelastizität.  Schaumstoffmatratzen bieten eine sehr gute Wärmeisolation und durch den meist abnehmbaren und waschbaren Matratzenbezug hervorragende hygienische Bedingungen beim Schlafen. In Verbindung mit verstellbaren Lattenrosten bzw. Unterfederungen schreibt man diesen Matratzen ein sehr gutes Federungs- und Rückstellungsverhalten bei Positionsveränderungen zu. Ein weiterer und nicht zu unterschätzender Vorteil von Kaltschaumstoffmatratzen ist Ihre gute Transportfähigkeit, da man sie falten oder rollen kann.

 

Latexmatratzen

Diese Matratzen bestehen aus Gummi und können aus synthetischen, natürlichen oder gemischten Latex hergestellt sein. Latex wurde als Material für Matratzen zwischenzeitlich fast völlig vom Kaltschaum verdrängt. Inzwischen feiert die Latexmatratze ein Comeback,  das  auf seine vielfältigen Vorteile zurückzuführen ist.  So erreichen Latexmatratzen eine äußerst hohe Punktelastizität. Darüber hinaus sind Latexmatratzen – bei regelmäßiger Pflege – äußerst langlebig sowie hervorragend für Allergiker geeignet. Latex ist formstabil, atmungsaktiv, hygienisch und antibakteriell.

Joseph: Die Wiege des Schlafs

Joseph: Die Wiege des Schlafs

One fits all, die Kombination aus ansprechendem Design, einem innovativem wendbaren Innenkern und umweltfreundliche Komponenten, zeichnen diese Matratze aus. Durch die exklusive Fähigkeit den oberen Innenkern wenden zu können, kann Joseph perfekt an Ihren Körper angepasst werden. Damit steht einem entspannten und regenerativen Schlaf nichts mehr im Weg!

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